Flatulenzen die die Welt verändern

Bekanntlich sucht die Welt: einmal wer hat den Klimawandel verschuldet und zum anderen den neuen Vorsitzenden der Splitterpartei SPD. Die erste Frage kann ganz schnell beantwortet werden: Es ist Olaf Scholz, die zweite Frage zu beantworten, könnte länger dauern, doch der Zwerg will es versuchen: Es sind die Fleischfresser und die Käseliebhaber, die dafür sorgen, daß immer mehr Rindviecher die politischen Weiden bevölkern – polnischer Wolf her oder Wolf hin. Dieses Rindvieh pupst. Ununterbrochen. Und beschmutzt außerdem die Wiesen mit Gülle. Doch Pupsen ist das schlimmere Übel. Die Gülle geht nämlich ins Grundwasser und … aus den Augen aus dem Sinn. Ist so wie bei der von Olaf Scholz herbeigeführten Elbevertiefung. Die sieht man auch nicht. Ist nämlich unter Wasser. Vom ausgestoßenen Methan der Kühe würden wir ja ebenfalls gar nie nich` was merken, wenn nicht frühere SPD-Vorsitzende die fünfte Essenz, die Quintessenz ihres Tuns, gesucht hätten. Nun noch einmal zur ersten Frage: Olaf Scholz verkörpert wie kein anderer Kandidat (ausgenommen die ältere Dame – nicht grauhaarig, aber lockig und blondiert, doch über 75 Jahre alt) den Neuanfang der SPD. Noch nie war er so wertvoll wie heute. Als als Interimist zwischen der Vulkaneifel und Kevin mit Natascha aus Bayern. Irgendne Kuh, pardon, Entschuldigung, ist nicht diskriminierend gemeint, wird sich schon zur Paarung bereiterklären. Olaf mit dem Beinamen „die Büroklammer“ ist der Neuanfang. Der personifizierte Klimawandel. Flatulenzen, die die Welt verändern. So geht Politik.

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Es sammeln sich die Kohorten,

sie kommen aus allen Orten. Nicht so wie die apokalyptischen Reiter, die ja Unheil bringen werden, sondern als Retter der Menschheit. „Geht’s denn auch ein wenig tiefer?“, fragte die ältere Dame (über 76 Jahre alt, grauhaarig, aber immer noch politisch interessiert). „Die sieben Pärchen bzw. Einzel-Kandidaten für den Vorsitz wollen doch nur ihre Partei vor dem Untergang retten. Oder zumindest ihren Enkeln sagen können, ich hab’s versucht oder auch ich war einmal im Gespräch für den SPD-Vorsitz.“ Der Zwerg weist daraufhin, daß er vor vielen Monaten schon anregte, doch Ralf Stegner zum Vorsitzenden zu machen, wegen seiner stets optimistisch wirkenden Ausstrahlung. Der Zwerg hält das immer noch für eine Idee. Und in Kombination mit der allseits geschätzten Gesine Schwan und ihrem Lockenköpfchen  glaubt der Zwerg, der SPD eine gute Zukunft vorauszusagen. Sagt die ältere Dame (siehe oben): „Aber wo steht geschrieben, daß ein Vorsitzender der SPD im Gründungsjahr der SPD geboren sein muß?“ Der Zwerg: „Das ist doch allemal besser als dieser Linksrheiner, der wie alle vom linken Rheinufer Unglück bringen wird für die älteste Partei Deutschlands oder die Erbtochter mit dem Nordhessen, ganz zu schweigen von dieser dubiosen Oberbürgermeisterin vom cul d’Allemagne mit dem Bautzener Kollegen. Da fällt einem doch nur noch ein: Ceterum censeo murum esse constructionem.“ Nach einer kurzen Pause (der Zwerg zitiert gern den König von Westfalen): „Lustik, lustik demain encore lustik“. An die ältere Dame (siehe oben) gewandt: „Und was wirst du nun machen? Sag‘ nicht, du wartest auf die Grinsekatze! Das wäre wirklich kein Neubeginn. Muß man denn SPD-Mitglied sein? Wenn nein, könnte man doch den Lindner nehmen. Oder sich Annalena ausborgen.“

Das Sommermärchen geht in die nächste Spielzeit

Da wagt es doch die Schweizer Bundesanwaltschaft, Anklage gegen hochmögenden Herren vom Deutschen Fußballbund zu erheben: gegen Theo Zwanziger, Horst R. Schmidt und Wolfgang Niersbach sowie Urs Linsi, vormals Generalsekretär der Fifa. Es geht um eine Zahlung von 6,7 Millionen Euro, die vom Deutschen Fußball-Bund an die Fifa flossen. Der Zwerg hat Null-Ahnung, was da los war. Es interessiert ihn auch nicht, denn Fußball ist nicht sein Leben. Bemerkenswert findet der Zwerg aber die Einlassung des Herrn Zwanziger, der gegen die Schweizer Bundesanwaltschaft eine Strafanzeige ankündigt. Zwanziger sagt in diesem Zusammenhang: „Ich bin ÜBERZEUGT, daß die Verdächtigungen falsch sind.“ Der Zwerg, der sich manchmal semantisch versucht, ist versucht zu sagen:  eine gutere Formulierung des Herrn Zwanziger wäre doch gewesen: „Ich WEISS, daß die Verdächtigungen falsch sind.“ Zwanziger ist nur „überzeugt“, was man auch so interpretieren kann, daß sich Überzeugungen ändern, Gewißheiten aber weniger. Oder doch? Oder nicht? Oder wohl?

Schmutz auf der Straße

Wir haben ja jetzt eine interessante Diskussion, die mich an die Sau erinnert, die regelmäßig durch das politische Berlin getrieben wird. Zigarettenfilter und Kaugummi-Reste auf der Straße. Irgendein Schlaumeier meinte, man könne ja ein Pfand auf die Filter erheben und bei Rückgabe des Zigarettenrests bekäme man sein Pfandgeld zurück. Der Mann lebt in Berlin und beweist damit, daß nicht nur die berüchtigten Berliner Taxifahrer Dummtüch absondern (vielleicht ist er auch Taxifahrer, ist aber currywurscht). Der Zwerg Unwissend hat eine viel bessere Idee (die wird aber auch nicht realisiert): Der Preis für eine Filter-Zigarette wird auf 2 Euro (in Worten: zwei) festgesetzt. Verbieten darf man ja das Rauchen nicht, weil – Sie wissen – freie Bürger brauchen freie Lust! Frau Julia Klöckner würde sofort reflexartig von Freiwilligkeit reden und versprechen, daß die Tabakpflanzen ab 2022 nicht mehr mit Glyphosat besprüht werden. Und was die Überflüssigen sagen, weiß der Zwerg auch. Aber ein hoher Preis für Filter-Zigaretten würde sicherlich abschreckend wirken (seit Helmut Schmidt nicht mehr raucht, gibt es ja auch keine Menthol-Zigaretten mehr). Die Leute würden weniger rauchen, weil filterlose Zigaretten erkennbar ungesünder sind (Filter waren die Vorstufe für den vollständigen Rauchverzicht), und außerdem hatte man (der Zwerg weiß, worüber er schreibt) dauernd „Tabakfusseln“ in den Mundwinkeln, was beim Kaugummikauen und bei der Begrüßung des „Nebengeräuschs“ (die Ehefrau wird nicht mehr mit Küßchen begrüßt) doch störend wirkte.  Gegen ein absolutes Zigarettenverbot spricht übrigens auch, daß die Zigarettenfirmen bestens im Bundestag vertreten sind und im „Vorwärts“ regelmäßig eine Anzeige schalten. Für das Problem mit dem Kaugummi wird sich der Zwerg noch eine Idee einfallen lassen. Stichworte nur Trump-Freunde kauen Gummi, der Führer hat auch darauf verzichtet und Bernd kaut nicht, Adele lehnt eine solche Lusterzeugung ab, Kaugummi ist wie Tätowieren nur was für RTL-II-Nutzer – so auf dem Niveau wird die Argumentation werden.

Auf die sonntägliche Goldwaage gelegt

Die Schauspielerin Dakota Johnson, das ist die Tochter von dem Don Johnson aus Miami Vice (Sie erinnern sich an James „Sonny“ Crocket?) und der Melanie Griffith: „Mein einziges Talent ist meine Zahnlücke.“ Da werden Millionen von Kindern mit der Zahnspange gequält, damit der Zahnarzt seinen Beutel füllen kann. Da werden Millionen von Kindern zum Lügen verzogen, weil sie die Zahnspange nicht im Mund, sondern in der Hosentasche trugen und tragen. Und müssen ihre Talente verkümmern lassen. Aber das wird jetzt anders.

Fußball und Schweine sind sein Leben.

Clemens Tönnies, das ist dieser Schalke-Aufsichtsrat (über seinen Fleischverbrauch will ich hier nicht reden), fabulierte beim Handwerkertag in Paderborn (wo ggf. auch Spazierstöcke in den Bundestag gewählt werden, sofern sie schwarz gestrichen sind), wie es halt Milliardäre aus dem Mittelstand tun, über die lästigen Steuern (auch bei Cum-Ex-Geschäften?) und insbesondere über die Idee (mehr wird es auch nicht) wegen der Umwelt Steuern zu erheben. In diesem Zusammenhang sagt er, man solle lieber jährlich 20 Kraftwerke in Afrika finanzieren, wobei er vergaß, zu erwähnen, daß genau deshalb eine Umweltsteuer eingeführt werden soll (haha, kleiner Scherz): „Dann würden die Afrikaner aufhören, Bäume zu fällen, und sie hören auf, wenn’s dunkel ist, Kinder zu produzieren“. Daran hätten seine Eltern denken sollen, als sie wegen des fehlenden Feuerholzes und damit der allgemeinen Dunkelheit in ihrem Schlafzimmer sechs Kinder erzeugten. Das ist etwa die doppelte Anzahl von Nachwuchs, den eine afrikanische Mutter heutzutage zur Welt bringt (von denen nicht alle das zeugungsfähige Alter erreichen). Vermutlich war Herr Tönnies auch zu häufig im Schalker Kreisel und ist deshalb ganz trieselig geworden. Wäre eine Entschuldigung.

Manchmal kommen gehässige Worte

Da sagt doch die ältere Dame (über 75 Jahre alt, grauhaarig, zuweilen boshaft): „Da jetzt die FKK neben ihre Jobs als CDU-Vorsitzende und Zwei-Prozent-Befürworterin auch noch zur Sonderbotschafterin – und zwar die erste ihrer Art – des Bunds Deutscher Karneval ernannt wurde, werde ich, Tierwohl hin, Tierwohl her, noch mehr Fleisch als bisher essen. Natürlich nicht das Chlorhuhn oder das Hormonenschwein aus den USA. Als Protest-Demonstration gegen die Fleischlosen.“ Und dann fügt die ältere Dame hinzu: „Wäre halt sowieso besser, wenn sie nur noch Sonderbotschafterin sein würde.“

Da liest man von einem Hedgefonds-Manager,

Da liest man von einem Hedgefonds-Manager,der sich an kleine Kinder vergriff und nun eingebuchtet ist. Ein US-Amerikaner. Über den heißt es: geboren in einer Mittelklassefamilie, Studium an zwei Universitäten, jeweils ohne Abschluß, dann Mathematiklehrer, lernt über eine Schülerin Bankmanager kennen, wird Mitarbeiter dieser Bank, macht sich dann als Hedgefonds-Manager selbständig und berät – so heißt es –  nur Milliardäre. Eine Art Tellerwäsche-Karriere mit einem dadurch und nunmehr erworbenen Vermögen von jetzt – so munkelt man – von einer halben Milliarde. Der Zwerg  findet das erstaunlich. Nicht, daß man eine solche, bezeichnen wir es mal so, Karriere hinlegen kann, an deren Höhepunkt man glaubt, sich alles erlauben zu dürfen (was erlauben sich Jeffrey?). Erstaunlich findet der Zwerg, daß die von diesem Mann beratenen Kunden diesem ermöglichten, soviel Gewinn legal für sich abzuzweigen; nun wäre er auf dem Weg gewesen, sich selbst beraten zu lassen. Nicht von seinen „prominenten“ und in  halber Seide gewickelten Gästen seiner speziellen Nachbarskinderbetreuung. Er nahm ja bis zum Sturz aus unbekannten Höhen nur Milliardäre in seinem Beraterklub auf. Und lud wohl auch nur selbige ein, was aber so nicht stimmt (Prinz Andrew Windsor oder der aus dem Weißen Haus). Erstaunlich findet der Zwerg, daß die halbe Mille von seinen Kunden stammt. Wie blöd müssen die eigentlich sein, soviel Geld an einen Berater auszuschütten? Nachtrag: Der Bankberater bei der XYZ-Bank in Deutschland, jung, dynamisch, sich Sporen verdienend, liest vermutlich auch nur die Tageszeitung und den sog. F…-Brief und berät auf dieser Wissens-Grundlage seine Kunden. Man muß nicht auf ihn hören und auf die Alleswisser, die den Wirtschaftsteil einer Zeitung füllen, auch nicht. Das sind auch nur „Wasserkocher“ (womit gemeint ist: kochen die Kartoffeln auch nur mit Wasser).

Vegetarisch geht anders

Der Zwerg Unwissend streicht aufs Brot das sogenannte Streichfett – wie der Name es sagt. Früher hieß das Margarine, aber Margarine muß zu 80 Prozent aus pflanzlichen Ölen bestehen. Deshalb gibt es fast keine Margarine mehr, sondern nur noch Streichfette. Der Zwerg bevorzugt aus streichtechnischen Gründen Streichfett vulgo landläufig und verbraucherunkenntlich deklariert als Margarine. Der Namenstausch ist schon vor vielen Jahren erfolgt. Butter aus dem Eisschrank ist ihm immer zu hart und könnte deshalb – was die ältere Dame bestreitet – nur in Scheiben aufs sogenannte Butterbrot gelegt werden. Also. Dem Zwerg die Perlende, der älteren Dame die verdickte Milch aus der Kuhbrust (die beim Erfinder noch kleingehackt in sein Streichprodukt kam). Der Zwerg hat nie so genau die Verpackungsbeschriftung gelesen. Vor Jahren war ihm nicht aufgefallen, daß Sanella (zum Beispiel) kein Rahma hat (kleiner Scherz, haha). Und jetzt, jetzt erst, ist ihm aufgefallen, daß „Rama mit Butter“ einen Aufdruck auf der „Titelseite“, auf dem Deckel, aufweist, der direkt neben dem Zusatz „mit hochwertigem Rapsöl & bester Butter“ ein rundes Logo einer grünen Pflanze auf gelbem Grund zeigt: „vegetarisch“ steht im Logo und darunter ist’s auch zu lesen. Frei nach Shakespeare: Vegetarisch oder Nichtvegetarisch ist hier die Frage. Der Verbraucherschutz sollte mal die im Vergleich zum Logo irreführende Produktdeklaration lesen: „Milchstreichfett 70%, mit 62% pflanzlichen Ölen und 8% Milchfett. Zutaten: Pflanzliche Fette und Öle (Palm, 23% Raps), Trinkwasser (nicht wie Hamburger Bier schon dreimal getrunken, hofft der Zwerg), 10% BUTTER, BUTTERMILCH, …)“. Der Zwerg hat einmal gelernt: die Zutaten werden in absteigenden Mengen genannt, also ist mehr Palm (der Zusatz „Öl“ wird aus Platzgründen nicht aufgeführt, haha, Palm ist vermutlich gepreßtes Holz) als 23% Rapsöl enthalten. Von der Lesart her: 77% Palmöl. Von 100 Gramm Rama sind (gerundet) 43 Gramm Palmöl und 19 Gramm Rapsöl, dazu 6 Gramm Milchfett,  (ergibt 70% Milchstreichfett), dann kommt etwas weniger als 20 Gramm Wasser und 10 Prozent Butter bzw. Buttermilch. Der Rest (auf 100) sind allerlei erforderliche Zutaten. Der Zwerg meint und äußert sich und zwar drastisch: Das ist eine Verarsche hoch Drei. Denn erstens ist’s nicht „vegetarisch“ (viele Biermarken übrigens auch nicht!) und zweitens ist neben gutem Rapsöl schlechtes Palmöl enthalten. Muß man doch so lesen. Denn wenn’s gutes Palmöl wäre, würde man’s doch schreiben. Als Hersteller wird Unilever genannt (hatten die nicht weltweit das Margarinegeschäft für fast 7 Mrd. Euro an den Hedgefond KKR verkauft?) Na schön, na gut. Hauptsache, es läßt sich streichen.

Rechtsfrei

In der Stadt, in der der Zwerg Unwissend nebst älterer Dame und so weiter haust, baute vor mehreren Jahren ein auswärtiger Unternehmen ein mehrstöckiges Haus, daß den geltenden Bauvorschriften – höhenmäßig – nicht entsprach. Versuche, eine  Ausnahmegenehmigung zu erhalten, scheiterten, vermutlich wegen der Präzedenz; Schließlich hatte das als „Affenfelsen“ bezeichnete Haus einen Hochhaus-Bauboom ausgelöst: wenn die, dann ich auch. Jetzt wird das zu hohe Haus abgerissen. Mitten in der Touristen-Saison, was  vermutlich einen ganz schönen Ärger verursachen wird. Die Stadtverwaltung macht es sich leicht und einfach und erklärt, wir können es nimmer verhindern. Das ist partiell richtig. Verhindern hätte man aber können, daß das Verbot,  in das Kurgebiet mit größeren Lastkraftwagen nach 12.00 Uhr einzufahren, nicht beachtet wird. Nun hat die Stadtverwaltung eine unsalomonische Losung gefunden: Lebensmittellieferanten u.ä. dürfen nur bis 12.00 Uhr einfahren, Baufahrzeuge Tag und Nacht. „Ach“ werden die Hoteliers jammern, „ach, das ist aber nicht gerecht.“ Kann sein. Ist so. Doch haben sie es jahrelang hingenommen, daß die sie beliefernden Lastkraftwagen nach der früheren „Bis-12.00-Uhr-Regelung“ auch noch danach ein- und ausfuhren. Vielleicht sollten die Gestörten das friesische Maul halten über die erhebliche Beeinträchtigung des Kurgebiets und ihrer Gäste, wenn das  Haus laut und staubend abgerissen wird. Der Zwerg wiederholt hier gern seine Auffassung, daß bei der Entlassung der Stadt Cuxhaven aus der Hamburger Hoheit aus dem „reichsfreien“ Gebiet durch einen (absichtsvollen) Abschreibfehler „rechtsfrei“ wurde. Typ „Konstantinische Schenkung“. Das sogenannte „Hamburger Modell“ mit der bewußten Urkunde von Kaiser Alfons dem Viertelvorzwölften. Rechtsfrei – das geht schon etliche Jahrzehnte so, wenn man zum Beispiel an die Bauplan-mäßig ungesetzliche „Umwidmung“ von Wohnhäusern für die hiesige Bevölkerung in Ferienhäusern denkt.